Unsere Prioritäten

1- Das Verbot der Bienenmörder Pestizide auf dem gesammten europäischen Gebiet

Da die wissenschaftlichen Forschungen nacheinander die katastrophalen Wirkungen von Pestiziden auf unsere unmittelbare Umgebung beweisen und vor allem auf die Bestäuber die lebenswichtige Mittel sind für unsere Ernährung, widmen wir die meisten unserer unmittelbaren Bemühungen, um das vollständige Verbot der Neonicotinoide von den europäischen Behörden zu erhalten.

Das aktuelle Moratorium ist ein Manöver der Pestizid-Hersteller, um noch stärker in Europa zurückzukommen, sobald es seine Grenzen und Lücken gezeigt hat, das es seit seiner Einführung zeigte, damit es gleich nach seiner Umsetzung scheitert.

Nur ein Totalverbot in ganz Europa wird landwirtschaftlichen Systemen erlauben schließlich auf eine gesündere Basis neuzustarten, als von diesen Tonnen Gifte die täglich vergossen und jedes Jahr mehr und mehr werden, ohne dass ihre wirtschaftliche Effizienz je für andere Akteure, als für die Hersteller selbst bewiesen wurde.

2- Der Übergang zu einer gesunden und leistungsfähigen Landwirtschaft

Weil die Milliarden Euros die im aktuellen System, das ausser Atem geratet ist, nur einer Handvoll Akteure profitiert, und es die Herausforderungen der Zukunft einer gesunden und erschwinglichen Landwirtschaft nicht mehr erfüllt, unterstützen wir die Arbeit und Leistung, die seit einigen Jahren den Weg für eine gesunde Landwirtschaft, die nachhaltig und effektiv ist für alle und nicht nur für Agrochemische Firmen oder sehr große Landwirte.

Angesichts der massiven Zerstörung der Umwelt, des weltweiten Verlust von Ackerland und die steigenden Kosten für die Betreiber gegen immer weniger Wirtschaftlichkeit, haben angewendete Alternativen die auf der ganzen Welt seit einigen Jahren durchgeführt wurden ihre Effizienz gezeigt, sei es auf der wirtschaftlichen oder ökologischen Ebene.

Pollinis unterstützt und fördert diese Arbeit und fördert sie vor den politischen Mandatsträgern und den Medien, damit diese Realität einer Alternative zu Chemikalien und Öl intensiven Landwirtschaft endlich die Norm und nicht die Ausnahme wird.